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Highlights
- Umnutzung einer Buntpapierfabrik von 1890
- denkmalgeschütztes Fabrikensemble
- 52 Wohnungen von 25 bis 110 m²
- hohe steuerliche Abschreibung
- KfW-Förderung mit Tilgungszuschuss
- energieeffiziente Sanierung
- Fußbodenheizung in allen Wohnungen
- Parkettböden in Wohnräumen und Fluren
- Holzfenster nach historischem Vorbild
- Terrassen, Balkone oder Loggien
- drei neue Aufzugsanlagen
- begrünter Innenhof mit Spielfläche
- 13 Stellplätze auf dem Grundstück
- aufstrebender Stadtteil mit hoher Wohnraumnachfrage
- fußläufig zu Dom und Altstadt
Beschreibung
Die Merseburger Buntpapierfabrik am Neumarkt 36 wird von einem gewerblich genutzten Fabrikgebäude zu einem Wohnensemble umgebaut. Der 1890 errichtete und 1907 erweiterte Bau steht unter Denkmalschutz; massives Ziegelmauerwerk, Stahl- und Betonstützen sowie die straßenseitige Klinkerfassade prägen seinen industriellen Charakter.
Aus Vorderhaus, Seitenflügel und einem neu integrierten Anbau entstehen 52 Wohnungen zwischen 25 und 110 Quadratmetern. Die offenen Räumlichkeiten des Industriebaus erlauben großzügige Grundrisse; der größte Teil der Wohnungen erhält eine Terrasse oder einen Balkon, einzelne Dachgeschosswohnungen einen nach oben offenen Lichthof. Drei neue Aufzugsanlagen erschließen das Ensemble.
Die Wohnungen erhalten Fußbodenheizung, Parkettböden in allen Wohnräumen und Fluren sowie großformatig geflieste Bäder mit Waschtischen aus Naturstein; eine zentrale Gas-Brennwertanlage versorgt das Ensemble mit Wärme und Warmwasser. Die Maßnahmen werden nach den Vorgaben des KfW-Effizienzhaus-Standards umgesetzt, sodass ein Förderkredit samt Tilgungszuschuss in Anspruch genommen werden kann.
Für Kapitalanleger beziffert der Bauträger den Sanierungsanteil am Kaufpreis auf rund 70 Prozent; dieser Anteil lässt sich im Rahmen der Denkmal-AfA abschreiben. Die elf Wohnungen des neu errichteten Anbaus fallen nach Angabe des Bauträgers nicht unter § 7h EStG, sondern sind degressiv abschreibbar.
Energieausweis
Denkmalimmobilien sind von der Energieausweispflicht ausgenommen.
Denkmalabschreibung gemäß § 7i / 10f EStG auf ca. 70% des Kaufpreises, zzgl. 2,5 % linear auf den Altbauanteil. Eigennutzer können die Sanierungskosten in 10 Jahren zu 90 % steuerlich absetzen.
Angaben ohne Gewähr, keine steuerliche Beratung — die individuelle Wirkung hängt von Ihren persönlichen Verhältnissen ab. Bitte lassen Sie sich steuerlich beraten.
Standort
Merseburg in der Metropolregion Mitteldeutschland
Das Objekt liegt im Stadtteil Neumarkt, nur wenige Gehminuten von der historischen Altstadt Merseburgs mit Dom und Schlossgarten entfernt. In unmittelbarer Nähe steht die Neumarktkirche St. Thomae, die zusammen mit der Neumarktbrücke zur Straße der Romanik gehört.
Das Viertel ist von aufwendig sanierten Ein- und Mehrfamilienhäusern geprägt; Baulücken wurden durch einzelne Neubauten geschlossen. Bäcker, Fleischer, Gaststätten und Geschäfte des täglichen Bedarfs liegen in unmittelbarer Nähe, ebenso Kino, Bars und Galerien. Über die Neumarktbrücke ist der überregionale Saale-Radweg in wenigen Metern erreicht.
Merseburg ist Dom- und Hochschulstadt mit rund 34.000 Einwohnern und Verwaltungssitz des Saalekreises. Die Stadt zählt zu den ältesten im mitteldeutschen Raum: im 10. Jahrhundert zur Königspfalz erhoben, nach der Gründung des Bistums 968 ein bedeutendes religiöses Zentrum und später Residenz der Herzöge von Sachsen-Merseburg.
Wirtschaftlich profitiert die Stadt vom Chemiepark Leuna rund zehn Kilometer entfernt: Auf 1.300 Hektar arbeiten dort über 12.000 Menschen in mehr als 100 Unternehmen, darunter BASF, Linde und TotalEnergies. Die Straße Neumarkt wurde saniert; die Anbindung an das Stadtzentrum und die B 181 ist gut.
Kartenansicht
Wohnungen
Es sind noch 44 Wohnungen verfügbar.
Altbau (Denkmal):
Anbau (Neubau):
Alle Angaben zum aktuellen Verkaufsstand ohne Gewähr. Irrtümer, Abweichungen und Zwischenverkauf vorbehalten. Stand: 04.08.26
- 13 Stellplätze je € 12.000,00
Die Wohnungen des integrierten Anbaus (WE 39, 40, 42, 43, 44, 46, 47, 48, 50, 51, 52) sind nach Angabe des Bauträgers nicht nach § 7h EStG, sondern degressiv abschreibbar.
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